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		<title><![CDATA[Crossing Currents - Marblehead]]></title>
		<link>https://www.crossing-currents.de/</link>
		<description><![CDATA[Crossing Currents - https://www.crossing-currents.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 12:16:25 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Mist drips down like fragile grace]]></title>
			<link>https://www.crossing-currents.de/showthread.php?tid=12</link>
			<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 22:33:27 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.crossing-currents.de/member.php?action=profile&uid=18">Nolan Parrish</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.crossing-currents.de/showthread.php?tid=12</guid>
			<description><![CDATA[Zielgerichtet hatte er den Einkaufswagen heute durch den Supermarkt geschoben um all die Dinge einzuladen, die Charlie in der Theorie gerne mochte. In der Praxis war er sich trotzdem nicht sicher, ob sein Freund irgendwas davon anrühren würde. In letzter Zeit schien der Lockenkopf damit nämlich Probleme zu haben und sie waren mittlerweile an einem Punkt angekommen, an dem Nolan sich wirklich Sorgen machte und sich zeitgleich nicht sicher war, ob er sich Dinge vielleicht einfach nur einbildete. Er selber hatte heute sturmfrei und hatte seinen Freund daher eingeladen vorbeizukommen. Vordergründig um einfach die Zeit mit ihm zu genießen und ihm den Raum zu geben, hier einfach mal ausspannen zu können. Zeitgleich würde er die Gelegenheit aber auch nutzen um zu ergründen, ob er sich Dinge einbildete oder ob er sich vielleicht doch Sorgen gemacht hatte.<br />
<br />
Sein Zimmer hatte er picobello aufgeräumt und sauber gemacht, er hatte eine Vorauswahl an Filmen und Serien rausgesucht, damit Charlie es leichter fiel sich zu entscheiden und falls ihm kalt sein würde, hatte er seinen Pullover nach dem Duschen nicht in die Schmutzwäsche gelegt, sondern zusammengefaltet auf dem Nachttisch platziert. Schmutzig war er nicht und er wusste, dass Charlie gerne seine getragenen Pullover trug. <br />
Der erste Gedanke war gewesen, voll all in zu gehen und sich richtig Mühe zu geben, in dem er selber kochte und seinen Freund mit ein kitschigen Dinner überraschte. Er fürchtete nur, dass das vielleicht zu viel des Guten war und den Anderen eher überfordern würde. Letztlich hatte er sich also dazu entschieden zweierlei Eissorten zu kaufen (Schokolade und Haselnuss), etwas Obst, das man gut nebenbei snacken konnte und Pizzateig, den sie gemeinsam belegen konnten. Das war alles recht einfach, aber einfach war ja oft die beste Entscheidung. <br />
<br />
Zum Schluss hatte er noch den Hund ausgeführt, Nelly durfte immerhin nicht zu kurz kommen!, und so konnte er federnden Schrittes zur Tür eilen, als er das melodische Klingeln hörte. „Hi“, grüßte er Charlie direkt mit einem warmen Lächeln im Gesicht, während sein Herz beim Anblick des Anderen gleich ein paar Takte schneller schlug. Mit all seinen Ecken und Kanten, mit all seinen Problemen und Lasten, die er auf den Schultern trug, war Charlie für ihn zum Inbegriff der Perfektion geworden. Er liebte diesen Jungen. So sehr, dass er sich wünschte, die ganz Welt wüsste davon. Und zeitgleich hatte er eine Heidenangst davor, dass die ganze Welt wusste, wie viel Charlie ihm bedeutete, weshalb es bisher nur ein paar enge Freunde und Familienmitglieder wussten. Na gut, fürs Erste musste das halt reichen. Erst mal trat er nun aber zur Seite, damit sein Freund eintreten und er die Tür hinter ihm schließen konnte. Kaum war das erledigt, legte er seine Arme um ihn und drückte ihn erst mal. „Du hast mir gefehlt.“ Immerhin hatten sie sich schon seit beinahe 24 Stunden nicht gesehen! Es folgte ein Blick in die Augen des Anderen und von den Augen auf die Lippen, ehe er ihn schließlich zu einem sanften Begrüßungskuss heranzog. Zumindest bis Nelly das Ganze zu bunt wurde und sie vehement ihre Nase an Charlies Bein stupste. Warum war sie denn noch nicht begrüßt worden?!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zielgerichtet hatte er den Einkaufswagen heute durch den Supermarkt geschoben um all die Dinge einzuladen, die Charlie in der Theorie gerne mochte. In der Praxis war er sich trotzdem nicht sicher, ob sein Freund irgendwas davon anrühren würde. In letzter Zeit schien der Lockenkopf damit nämlich Probleme zu haben und sie waren mittlerweile an einem Punkt angekommen, an dem Nolan sich wirklich Sorgen machte und sich zeitgleich nicht sicher war, ob er sich Dinge vielleicht einfach nur einbildete. Er selber hatte heute sturmfrei und hatte seinen Freund daher eingeladen vorbeizukommen. Vordergründig um einfach die Zeit mit ihm zu genießen und ihm den Raum zu geben, hier einfach mal ausspannen zu können. Zeitgleich würde er die Gelegenheit aber auch nutzen um zu ergründen, ob er sich Dinge einbildete oder ob er sich vielleicht doch Sorgen gemacht hatte.<br />
<br />
Sein Zimmer hatte er picobello aufgeräumt und sauber gemacht, er hatte eine Vorauswahl an Filmen und Serien rausgesucht, damit Charlie es leichter fiel sich zu entscheiden und falls ihm kalt sein würde, hatte er seinen Pullover nach dem Duschen nicht in die Schmutzwäsche gelegt, sondern zusammengefaltet auf dem Nachttisch platziert. Schmutzig war er nicht und er wusste, dass Charlie gerne seine getragenen Pullover trug. <br />
Der erste Gedanke war gewesen, voll all in zu gehen und sich richtig Mühe zu geben, in dem er selber kochte und seinen Freund mit ein kitschigen Dinner überraschte. Er fürchtete nur, dass das vielleicht zu viel des Guten war und den Anderen eher überfordern würde. Letztlich hatte er sich also dazu entschieden zweierlei Eissorten zu kaufen (Schokolade und Haselnuss), etwas Obst, das man gut nebenbei snacken konnte und Pizzateig, den sie gemeinsam belegen konnten. Das war alles recht einfach, aber einfach war ja oft die beste Entscheidung. <br />
<br />
Zum Schluss hatte er noch den Hund ausgeführt, Nelly durfte immerhin nicht zu kurz kommen!, und so konnte er federnden Schrittes zur Tür eilen, als er das melodische Klingeln hörte. „Hi“, grüßte er Charlie direkt mit einem warmen Lächeln im Gesicht, während sein Herz beim Anblick des Anderen gleich ein paar Takte schneller schlug. Mit all seinen Ecken und Kanten, mit all seinen Problemen und Lasten, die er auf den Schultern trug, war Charlie für ihn zum Inbegriff der Perfektion geworden. Er liebte diesen Jungen. So sehr, dass er sich wünschte, die ganz Welt wüsste davon. Und zeitgleich hatte er eine Heidenangst davor, dass die ganze Welt wusste, wie viel Charlie ihm bedeutete, weshalb es bisher nur ein paar enge Freunde und Familienmitglieder wussten. Na gut, fürs Erste musste das halt reichen. Erst mal trat er nun aber zur Seite, damit sein Freund eintreten und er die Tür hinter ihm schließen konnte. Kaum war das erledigt, legte er seine Arme um ihn und drückte ihn erst mal. „Du hast mir gefehlt.“ Immerhin hatten sie sich schon seit beinahe 24 Stunden nicht gesehen! Es folgte ein Blick in die Augen des Anderen und von den Augen auf die Lippen, ehe er ihn schließlich zu einem sanften Begrüßungskuss heranzog. Zumindest bis Nelly das Ganze zu bunt wurde und sie vehement ihre Nase an Charlies Bein stupste. Warum war sie denn noch nicht begrüßt worden?!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Let's build a time machine]]></title>
			<link>https://www.crossing-currents.de/showthread.php?tid=9</link>
			<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 17:14:46 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.crossing-currents.de/member.php?action=profile&uid=8">Adrian Taylor</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.crossing-currents.de/showthread.php?tid=9</guid>
			<description><![CDATA[Er wusste wirklich nicht, was er davon halten sollte, dass er das Schulprojekt nun mit River machen<br />
sollte. In seinem Kopf hatte sich eine Pro/Contra-Liste gebildet, die Punkte die ganze Zeit von der einen<br />
Seite auf die Andere schob. Wieso passten so viele Argumente denn auch auf beide Seiten? Gut war, dass<br />
River dann gezwungen war Zeit mit ihm zu verbringen und er ihn währenddessen deutlich häufiger<br />
ansehen konnte. Schlecht war, dass River dann gezwungen war Zeit mit ihm zu verbringen, weil er dann<br />
vielleicht ganz viele Seiten an ihm entdecken würde, die er nicht mochte. So ging es ihm mit nahezu<br />
jedem Argument, das sich in seinem Kopf bildete. Das Ganze hatte ihn so konfus gemacht, dass er River<br />
gefragt hatte, ob er am nächsten Tag nach der Schule zu ihm kommen wollte, damit sie sich dort an die<br />
Arbeit machen konnten. Immerhin mussten sie ein Produkt entwerfen, sich ein dazu auf die Zielgruppe<br />
angelegtes Marketing überlegen und all solche Dinge. Dass River dafür zu ihm kam war also sinnvoll,<br />
nur... man lud den Präsidenten der Vereinigten Staaten nicht einfach so ins eigene Haus ein. Und der kam<br />
in seiner Wichtigkeit ganz, ganz knapp hinter River. Trotzdem hatte er zugesagt. River, nicht der<br />
Präsident.<br />
<br />
Kurzerhand hatte Adrian also organisiert, dass seine Großmutter heute bei der Familie einer Freundin vom<br />
Seniorencafé bleiben würde, weil er seinem Mitschüler das Dilemma auf zwei Beinen heute nicht<br />
präsentieren wollte. Es war nicht so, als würde er sich für seine Oma schämen, aber er wusste nun mal<br />
ganz genau, dass seine Lebensbedingungen hier objektiv betrachtet sämtliche Alarmglocken normal<br />
denkender Menschen losgehen lassen würden. Die letzten Tage war er mit einem Veilchen rumgelaufen,<br />
weil die Frau ausgerastet war und er einfach nicht wusste, was er dann machen sollte. Er konnte immerhin<br />
schlecht seine eigene Großmutter schlagen, nur weil die gerade versuchte sich mit allem, was sie zu<br />
greifen bekam, gegen den Eindringling zur Wehr zu setzen. Um solche Szenen zu vermeiden, wenn River<br />
da war, war es also zwingend notwendig die Frau heute auszuquartieren. Sein Großvater würde da sein,<br />
aber so wie Adrian ihn kannte, würde er die meiste Zeit im Garten sein und sich um seine Pflanzen<br />
kümmern.<br />
Der Weg von der Schule bis zu seinem Wohnhaus war recht schweigsam verlaufen und während sie nun<br />
den Weg vom Bürgersteig bis zur Haustür entlang gingen, schlug sein Herz mit jedem Schritt stärker<br />
gegen seine Brust. So stark, dass er fast schon erleichtert war, dass seine Hände nicht zitterten, als er die<br />
Haustür aufschloss und dann in den Flur vorging, wo direkt der Hund zu ihm geeilt kam und ihn<br />
schwanzwedelnd begrüßte. „Hallo Bruno“, strahlte er das regelrecht an, „Hast du gut aufs Haus<br />
aufgepasst?“ Flink schlüpfte er aus einen Schuhen, ließ den Rucksack in einer Ecke fallen und hing dann<br />
seine Jacke an einen Kleiderhaken. „Geh schon mal vor in die Küche“, meinte er dann, „da gehts lang. Es<br />
sei denn, du musst auf Klo, dann ist das direkt die Tür da...“ Kurz zeigte er zur Badezimmertüre. „Ich<br />
guck kurz, wo mein Opa ist.“<br />
<br />
Der Mann war schnell gefunden: Schlafend auf dem Sofa. Das sorgte immerhin dafür, dass Adrian schnell<br />
wieder bei River in der Küche war, dort zwei Gläser aus dem Schrank holte und auf den Tisch stellte.<br />
„Bist du mehr der Wassermensch oder magst du lieber Eistee oder Cola oder so?“ Während er auf eine<br />
Antwort wartete, holte er eine angebrochene Dose Hundefutter aus dem Kühlschrank, entfernte den<br />
Plastikdeckel, der kurzerhand in der Spüle landete und versorgte erst mal Bruno mit Essen, der sich<br />
darüber auch sofort hermachte. Hunde, da waren sie doch alle gleich. Dann folgte ein Getränk nach Wahl<br />
für River, er selber nahm Pfirisicheistee und letztlich sah er den Blondschopf an. „Hast du schon ne Idee,<br />
was wir machen? Ich mein.. willst du eher was Praktisches, was Cooles oder was, womit keiner rechnet?<br />
<br />
Ne Zeitmaschine zum Beispiel.“ Das war tatsächlich seine erste Idee gewesen, er hatte auch schon Ideen<br />
für die Umsetzung, aber er fürchtete, dass River die Idee doof fand, also ließ er jetzt lieber erst mal ihn<br />
reden. „Und hast du Hunger? Ich muss später noch kochen. Hab aber im Grunde schon alles fertig, muss<br />
nur wissen, wie viel Pasta es dazu geben muss.“ Er redete immer so viel, wenn er nervös war. Gosh. Der<br />
Andere hielt ihn doch bestimmt für einen Trottel. Etwas verlegen strich er sich über den Nacken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Er wusste wirklich nicht, was er davon halten sollte, dass er das Schulprojekt nun mit River machen<br />
sollte. In seinem Kopf hatte sich eine Pro/Contra-Liste gebildet, die Punkte die ganze Zeit von der einen<br />
Seite auf die Andere schob. Wieso passten so viele Argumente denn auch auf beide Seiten? Gut war, dass<br />
River dann gezwungen war Zeit mit ihm zu verbringen und er ihn währenddessen deutlich häufiger<br />
ansehen konnte. Schlecht war, dass River dann gezwungen war Zeit mit ihm zu verbringen, weil er dann<br />
vielleicht ganz viele Seiten an ihm entdecken würde, die er nicht mochte. So ging es ihm mit nahezu<br />
jedem Argument, das sich in seinem Kopf bildete. Das Ganze hatte ihn so konfus gemacht, dass er River<br />
gefragt hatte, ob er am nächsten Tag nach der Schule zu ihm kommen wollte, damit sie sich dort an die<br />
Arbeit machen konnten. Immerhin mussten sie ein Produkt entwerfen, sich ein dazu auf die Zielgruppe<br />
angelegtes Marketing überlegen und all solche Dinge. Dass River dafür zu ihm kam war also sinnvoll,<br />
nur... man lud den Präsidenten der Vereinigten Staaten nicht einfach so ins eigene Haus ein. Und der kam<br />
in seiner Wichtigkeit ganz, ganz knapp hinter River. Trotzdem hatte er zugesagt. River, nicht der<br />
Präsident.<br />
<br />
Kurzerhand hatte Adrian also organisiert, dass seine Großmutter heute bei der Familie einer Freundin vom<br />
Seniorencafé bleiben würde, weil er seinem Mitschüler das Dilemma auf zwei Beinen heute nicht<br />
präsentieren wollte. Es war nicht so, als würde er sich für seine Oma schämen, aber er wusste nun mal<br />
ganz genau, dass seine Lebensbedingungen hier objektiv betrachtet sämtliche Alarmglocken normal<br />
denkender Menschen losgehen lassen würden. Die letzten Tage war er mit einem Veilchen rumgelaufen,<br />
weil die Frau ausgerastet war und er einfach nicht wusste, was er dann machen sollte. Er konnte immerhin<br />
schlecht seine eigene Großmutter schlagen, nur weil die gerade versuchte sich mit allem, was sie zu<br />
greifen bekam, gegen den Eindringling zur Wehr zu setzen. Um solche Szenen zu vermeiden, wenn River<br />
da war, war es also zwingend notwendig die Frau heute auszuquartieren. Sein Großvater würde da sein,<br />
aber so wie Adrian ihn kannte, würde er die meiste Zeit im Garten sein und sich um seine Pflanzen<br />
kümmern.<br />
Der Weg von der Schule bis zu seinem Wohnhaus war recht schweigsam verlaufen und während sie nun<br />
den Weg vom Bürgersteig bis zur Haustür entlang gingen, schlug sein Herz mit jedem Schritt stärker<br />
gegen seine Brust. So stark, dass er fast schon erleichtert war, dass seine Hände nicht zitterten, als er die<br />
Haustür aufschloss und dann in den Flur vorging, wo direkt der Hund zu ihm geeilt kam und ihn<br />
schwanzwedelnd begrüßte. „Hallo Bruno“, strahlte er das regelrecht an, „Hast du gut aufs Haus<br />
aufgepasst?“ Flink schlüpfte er aus einen Schuhen, ließ den Rucksack in einer Ecke fallen und hing dann<br />
seine Jacke an einen Kleiderhaken. „Geh schon mal vor in die Küche“, meinte er dann, „da gehts lang. Es<br />
sei denn, du musst auf Klo, dann ist das direkt die Tür da...“ Kurz zeigte er zur Badezimmertüre. „Ich<br />
guck kurz, wo mein Opa ist.“<br />
<br />
Der Mann war schnell gefunden: Schlafend auf dem Sofa. Das sorgte immerhin dafür, dass Adrian schnell<br />
wieder bei River in der Küche war, dort zwei Gläser aus dem Schrank holte und auf den Tisch stellte.<br />
„Bist du mehr der Wassermensch oder magst du lieber Eistee oder Cola oder so?“ Während er auf eine<br />
Antwort wartete, holte er eine angebrochene Dose Hundefutter aus dem Kühlschrank, entfernte den<br />
Plastikdeckel, der kurzerhand in der Spüle landete und versorgte erst mal Bruno mit Essen, der sich<br />
darüber auch sofort hermachte. Hunde, da waren sie doch alle gleich. Dann folgte ein Getränk nach Wahl<br />
für River, er selber nahm Pfirisicheistee und letztlich sah er den Blondschopf an. „Hast du schon ne Idee,<br />
was wir machen? Ich mein.. willst du eher was Praktisches, was Cooles oder was, womit keiner rechnet?<br />
<br />
Ne Zeitmaschine zum Beispiel.“ Das war tatsächlich seine erste Idee gewesen, er hatte auch schon Ideen<br />
für die Umsetzung, aber er fürchtete, dass River die Idee doof fand, also ließ er jetzt lieber erst mal ihn<br />
reden. „Und hast du Hunger? Ich muss später noch kochen. Hab aber im Grunde schon alles fertig, muss<br />
nur wissen, wie viel Pasta es dazu geben muss.“ Er redete immer so viel, wenn er nervös war. Gosh. Der<br />
Andere hielt ihn doch bestimmt für einen Trottel. Etwas verlegen strich er sich über den Nacken.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[This is where I am]]></title>
			<link>https://www.crossing-currents.de/showthread.php?tid=2</link>
			<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 13:20:33 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.crossing-currents.de/member.php?action=profile&uid=2">Ryan Lawson</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.crossing-currents.de/showthread.php?tid=2</guid>
			<description><![CDATA[Hello my friend, we meet again!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hello my friend, we meet again!]]></content:encoded>
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